Wanderurlaub Österreich

Wanderurlaub Österreich - hier hat es uns besonders gut gefallen!
Wanderurlaub Österreich – hier hat es uns besonders gut gefallen!

Seit Jahrzehnten ist Österreich das Ziel für Wanderferien schlechthin. Das ist Wanderurlaub Österreich: Die Berge und Seen in Kombination mit vielen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Zielen sind zum Wandern perfekt. Zu Fuß entdeckt man die Natur von einer ganz anderen Seite und kann aktiv in den Ferien besonders auf seinen Körper achten: Naturgenuss, Erholung für den Körper und Auspannen – dafür sind Wanderferien perfekt geeignet.

Wanderurlaub Österreich im Sommer

Im Sommer gibt es bei Österreichferien die meisten Wandermöglichkeiten. Egal ob man leichtere Wanderungen machen möchte, die idyllischen Almen mit den Kühen erwandert, Klettersteige begeht oder gar hochalpine Wanderungen unternimmt. Hier sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist die richtige Planung der Touren. Von der Auswahl der Wanderung abgestimmt an die eigenen Erfahrungen auf dem Berg und die Kondition bis hin zur Wanderausrüstung.

Wanderurlaub Österreich - an die schönen Bergseen im Sommer wandern
Wanderurlaub Österreich – an die schönen Bergseen im Sommer wandern

Wanderurlaub Österreich im Winter

Wanderferien in Österreich sind aber das ganze Jahr über möglich. Einzig die Wandertouren müssen auf die Jahreszeit und die Schneeverhältnisse abgestimmt werden. Im Winter sind viele Wanderwege nicht begehbar, die im Sommer traumhaft sind. Aber es gibt mehr Möglichkeiten zum für einen Wanderurlaub im Winter als du denkst! Die Anzahl der Winterwanderer und auch Winterspaziergänger nimmt stetig zu. In völliger Winterruhe sind die Wälder in Österreich ein besonderer Ort der Stille. Auch Schneeschuhwanderungen bieten sich dann an, um kleinere Almwanderungen zu unternehmen. Mein Tipp ist die Schneewanderung fern vom Trubel – eine mehrtägige Winterwanderung im Schnee:

Wanderurlaub Österreich im Herbst

Der Herbst ist die Wanderzeit schlechthin, wenn sich im September und Oktober die Blätter färben. Der Herbst ist zugleich die Jahreszeit, um in den Weinanbaugebieten des Burgenland, Niederösterreich und der Steiermark den frischen Wein zu probieren. Hier kann man tagsüber durch die Weinberge wandern und trifft immer wieder auf Schankstellen zur Weinverkostung.

Wanderurlaub Österreich im Frühling

Immer mehr Anhänger für Österreich Ferien zum Wandern findet der Frühling. In vielen Regionen Österreichs blühen ab April die Blumen und verwandeln weite Teile in ein Blumenmeer. In den Bergregionen ist es ab April oder Mai der blaue Enzian, der mit seinen Kelchblüten ein besonders schönes Bild abgibt. In den Tälern sind ganze Wiesen tiefgelb, gefärbt vom Löwenzahn. Im Osten Österreichs sind die blühenden Obstbäume eine Wanderreise wert. Ich mag im Frühling die Wanderungen durch die Klammen und zu den Wasserfällen. Durch das Schmelzwasser, erreichen die Wasserspiele ihren „Höchststand“ und auch der bekannte Grüne See hat im Frühling am meisten Wasser. Hier die Details und Bilder:

Wandern mit Kindern

Wanderurlaub Österreich mit Kindern - unsere Tipps plus die 222 besten Wanderungen mit Kindern
Wanderurlaub Österreich mit Kindern – unsere Tipps plus die 222 besten Wanderungen mit Kindern

Im Laufe der Jahre haben wir zig Wanderungen mit Kindern gemacht. Uns allen hat der Wanderurlaub gefallen. Wie das geht? Das verrate ich dir in unserem Beitrag im Familien Reiseblog. Hier schreiben wir, worauf wir bei der Auswahl der Familienwanderungen achten – und du bekommst unsere 222 besten Familientouren. Lust auf mehr? Klick hier:

Wanderurlaub Österreich in Tirol

Zu den schönsten Regionen für einen Wanderurlaub zählt für mich Tirol, hier findet man tausende Kilometer Wege. Wenn man Österreich Urlaub im Bundesland Tirol verbringt, kommt man am Wandern nicht vorbei. Die Vielfalt ist so groß und die Möglichkeiten so umfassend, daß jeder eine schöne Wanderung in Tirol findet. Kleinere Sapziergänge durch die Dörfer oder auf den Höhenwegen rundherum sind gerade für weniger trainierte Wanderer die pure Erholung. Wer Bewegung gewohnt ist, nimmt sich eine Almwanderung vor oder geht gar ins alpine Gelände oder auf einen Klettersteig. Hier habe ich einige konkrete Wanderungen gesammelt, die ich besonders empfehle:

Klamm Wandern in Tirol

Besonders beeindruckend sind die Wanderungen in Tirol, die durch eine Klamm führen. Die wohl bekannteste Klamm im Herzen von Tirol ist die Wolfsklamm bei Stans (nahe Schwaz). Hier kann man auch mit Kindern auf dem gesicherten Steig durch die Wolfsklamm wandern. In der Nähe gibt es weitere Klammen, die Kaiserklamm und die Tiefenbachklamm, die jedoch von der Schönheit nicht an die Wolfsklamm heranreichen. Gleiches gilt für die Kundler Klamm, durch die man mit einem Bummelzug fahren kann. Sie ist weit weniger spektakulär, aber einen Ausflug wert. Etwas weiter westlich gibt es in Tirol noch die Rosengartenklamm und die Zammer Lochputz. Schau hier die Wolfsklamm Wanderung nach St. Georgenberg im Detail:

Wandern zum Kloster St. Georgenberg im Karwendel
St. Georgenberg ist weiter über die Region Tirol bekannt. Wanderer, Wallfahrer und Ausflügler kommen das ganze Jahr zum Kloster St. Georgenberg. Es liegt auf einem Felsen und die Lage an sich macht es schon zu einem Anziehungspunkt. Zudem ist das Kloster St. Georgenberg das Älteste in Tirol. Somit ist es eigentlich bei bei Österreichferien in Tirol obligatorisch, hier herauf zu wandern.

In Stans wandern – nach St. Georgenberg via Wolfsklamm
Wer im kleinen Ort in Stans am Fuße des Karwendelgebirge wohnt, kann direkt beim Hotel oder Ferienwohnung starten. Schnell kommt kam in Stans zum Schwimmbad (es gibt auch Parkmöglichkeiten für Wanderer von anderen Orten). Direkt vom Stanser Schwimmbad wandert man bergwärts auf der kleinen Strasse. Es geht vorbei an der Skiwiese und schliesslich auf dem Forstweg hinauf in den Wald. Im Winter ist hier eine beleuchtete Rodelbahn. Ihr folgt man, bis sie auf eine weitere Forststrasse führt. Hier heisst es rechts abbiegen. Wanderschilder weisen den Weg nach St. Georgenberg.

Die Wolfsklamm in Stans
Es geht leicht steil weiter, bis man ein Stück hinunter zum Bach wandert. Er wird auf einer Brücke überquert – das Wasser fliesst in weiter hinunter durch die Wolfsklamm, auch eine schöne Wanderung. In diesem Bereich der Brücke sieht man das Kloster St. Georgenberg eindrucksvoll auf dem Felsen thronen. Unvorstellbar, daß man mit einem geländetauglichen Kinderwagen hinauffahren kann! Nach dem Bach kommt nun ein steileres Stück, wo sich der Kinderwagenschiebende anstrengen muss. Auch alle anderen Wanderer schalten nun einen Gang zurück. An der nächsten Wegkreuzung heisst es „links“ abbiegen. Nun kommt man zur eindrucksvollen Holzbrücke, die über eine Schlucht führt. Nachdem man über diese gewandert ist, folgt nochmal ein steiler Abschnitt hinauf zum Kloster samt Gasthaus.

Nach St. Georgenberg wandern – ein Kraftplatz im Karwendel
Ein Blick in die Kirche werfen, eine Stärkung im Klostergasthaus und die Wanderung zurück beginnt. Über die Holzbrücke wandert man zurück, um dann links abzubiegen. Mit Kinderwagen wandert man der Teerstrasse entlang und kommt direkt zurück nach Stans. Ansonsten kann man die Wandersteige und Wege gehen. Sehr schön ist der mit Ziel „Schloss Tratzberg“ ausgezeichnete Wanderweg, der von der Teerstrasse rechts abzweigt und durch den Mischwald zu einem weiteren Baudenkmal führt – der Maria Tax Kapelle. Von hier steigt man schliesslich auf einem steileren Wandersteig hinab nach Stans.

Wie lange dauert die Georgenberg Wanderung?
Wer diese Rundwanderung gemächlich wandern möchte, sollte in den Wanderferien rund 2-3 Stunden rechnen. Die Wanderung ist sehr sonnig, also im Hochsommer den Sonnenschutz nicht vergessen. Die Wanderung nach St. Georgenberg ist das ganze Jahr möglich – im Winter als Winterwanderung.

Aussichtsreiche Almwanderung in Tirol

Wandern beim Achensee zur Astenau Alm
Technisch nicht allzu anstrengend führt der Wanderweg im Rofan zur Astenaualm hinauf. Ein Zugang geht von Maurach über den Notburgasteig hinauf, wir gehen aber den zweiten Weg in den Wanderferien von der sogenannten Kanzelkehre. Am besten erreicht man den Startpunkt zum Wandern in der Region Tirol mit dem Auto. Man fährt dazu vom Achensee in Richtung Inntal. Die breite Strasse macht oberhalb des Tals eine Serpentine, diese wird Kanzelkehre genannt. Ein Aussichtspunkt mit Rastmöglichkeit befindet sich direkt an der Strasse und ist nicht zu übersehen. Es gibt auch Parkmöglichkeiten hier. Auf der Bergseite sieht man oberhalb der Rastmöglichkeit einen Weg in den Wald hineingehen – da beginnt der Weg zum Wandern. Wenn man in den Wald hineinkommt, biegt gleich links ein unscheinbarer Steig ab. Diesem muss man folgen. Es wird ein paar Meter sehr steil zu Wandern, bis er auf die breite Teerstrasse kommt. Dieser Strasse muss man unter den Buchen für ein paar Minuten folgen. Dann wird sie zum Forstweg.

Wanderwegweiser zeigen bald den Wandersteig an, der links abzweigt. Nun kommt weiter durch den wunderschönen Bergwald hinauf, der teilweise aus vielen Buchen besteht. Gerade im Herbst wunderbar. Diese Wanderung kann man selbst spät im Herbst bei Ferien in Österreich machen, da durch die südseitige Lage die Sonne gut aufwärmt. Über den Steig geht es problemlos nach oben. Er führt direkt auf den Wandersteig, der vom Achensee herauf führt. Hier hat man ca. die Hälfte der Wanderung geschafft. Im oberen Bereich wird der Wanderweg teils steiniger, aber nicht überaus schwierig. Bis zuletzt sieht man die Alm nicht. Kurz unterhalb öffnet sich der Blick auf das Inntal, wirklich überwaltigend ist dann aber die Aussicht bei der Astenaualm. Hier sieht man Teile des Karwendel und wenn man sich dreht, sieht man hinüber ins Zillertal und nach Alpbach zur Gratlspitze in den Kitzbüheler Alpen. In den Sommermonaten gibt es in der Astenaualm Essen und Trinken. Bis in den Oktober hinein ist bei gutem Wetter geöffnet. Im Winter ist hier oben Ruhe.
Der Rückweg verläuft auf derselben Strecke wie der Aufstieg.

Aussichtsreiche Gipfelwanderung im Wanderurlaub Tirol

Wandern auf das Stanser Joch im Karwendel
Das Stanser Joch überragt das Inntal in Tirol und ist zugleich die Grenze zum Achensee in der Region Tirol. Vom Gipfel des Stanser Jochs geniesst man nicht nur einen wunderbaren Ausblick auf den Achensee. Der Panoramablick reicht bis hinüber zum Kaisergebirge, dem Zillertal, dem Alpenhauptkamm samt Gletscher und in das Tiroler Oberland. Es gibt nur wenige Aussichtsberge dieser Qualität, die technisch so leicht zu erwandern sind. Notwendig ist allerdings eine Portion Kondition: Das Stanser Joch ist 2102 Meter hoch und der Ausgangspunkt im Ort Stans ist auf rund 560 Metern Seehöhe.

Wenn man seine Ferien in Österreich direkt in Stans verbringt, kann man vom Hotel aus losgehen (es gibt im Ort zwei schöne Wanderhotels). Die Beschilderung führt bergwärts hinauf. Das erste Zwischenziel ist „Heuberg“ eine weite Grasfläche, die man über verschiedene Wanderwege erreichen kann, sogar über einen Kreuzweg. Ab hier folgt man einem schmalen Wanderweg der sich teils steil bergwärts hinauf windet. Immer wieder wird eine Forststrasse gekreuzt. Wem die Steigung auf dem Wanderweg zu hoch ist, kann auch der Forststrasse folgen. Sie führt hinauf zur unteren Stanser Alm (Stanser Niederleger) und schliesslich zur oberen Stanser Alm (Stanser Hochleger). Letzterer ist ziemlich verfallen und beide Almgebäude sind gastronomisch nicht bewirtschaftet. Das letzte Stück zum Gipfelkreuz ist ein Wandersteig über eine Bergwiese. Auf dem Gipfel wird man mit einen 360-Grad Panoramablick belohnt, der nur durch einige Lawinenverbauungen getrübt wird. Besonders beeindruckend der fjordartige Achensee im Norden mit dem Karwendel und der Alpenhauptkamm mit den Gipfelzacken im Süden.

Je nach Kondition braucht man für den Aufstieg 3-4 Stunden. Hinunter folgt man dem Aufstiegsweg und sollte rund 2-3 Stunden in den Wanderferien einplanen. Unbedingt genügend Wasser mitnehmen, es gibt keine verlässliche Quelle auf dem Weg. Beste Zeit zum Wandern: Im Frühling und im Herbst. Bei wenig Schnee, wandern ambitionierte Wanderer auf im Winter herauf.

Wanderurlaub Tirol – mit Gipfeltour in den Tuxer Alpen

Wandern in Weerberg zum kleinen Gilfert
Das Besondere ist das Ziel: Das Friedenskreuz. Es wurde auf dem kleinen Gilfert aufgestellt, um alle Weltreligionen auf einem Gipfel zu vereinen. Gute 5 Stunden ist man in den Wanderferien unterwegs, wenn man von Weerberg auf den kleinen Gilfert geht. Somit ist diese Wanderung nicht für jedermann geeignet, denn ein bisschen Kondition ist nötig. Technisch ist der Wanderweg in der Region Tirol jedoch nicht so anspruchsvoll. Durch das ganz besondere Kreuz ist diese Wanderung besonders zu empfehlen, so etwas gibt es bisher nirgends sonst auf der ganzen Welt.
Als Ausgangspunkt eignet sich bei den Ferien in Österreich der Ort Weerberg. Man fährt mit dem Auto nach Innerst – dies befindet sich am Ende der Strasse des Ortsteils Innerberg. Skitourengeher werden Innerst vor allem von den Skitouren auf den Gilfert kennen, den grossen Gilfert.
Der kleine Gilfert ist etwas weiter hinten im Nurpenstal und bis zur Aufstellung des Gipfelkreuzes mit den Friedenssymbolen, wurde er sehr wenig begangen. Der kleine Gilfert ist immer noch ein sehr ruhiger Berg, die Massen an Wanderern kommen nicht hierher, da er nicht auf einer Weitwanderroute liegt. Es kommen nun aber schon viel mehr Wanderer herauf.
Vom Parkplatz in Innerst wandert man die Teerstrasse hinauf (Fahren ist hier nicht mehr erlaubt). Diese wird bald zur Forststrasse und man kann sich beim Wandern durch den Wald gut warmwandern. Im Bereich der Stallenalm lichtet sich der Wald und das Karwendel ist wunderbar zu sehen. Es wird entlang alter Zirben weitergewandert. Links sind die Almhütten der unteren Nurpensalm zu sehen. Als nächstes wird ein Bach gequert. Nun muss man aufpassen: Links biegt ein grober Fahrweg ab, der führt hinauf zum Hochleger der unteren Nurpensalm. Ihm ist zu folgen. Idyllisch fliesst hier der Nurpensbach. Von oben erkennt man die sanften Schwünge und Bögen des Flusslaufs. Mit jedem Höhenmeter wird nun die Aussicht spektakulärer. Es geht dann vorbei an den Almhütten und der Gipfel mit dem großen Kreuz fällt ins Auge. Man wandert weiter hinauf, bis die Forststrasse nach links und rechts verzweigt. Hier muss man sich wieder links halten, um dann wenige Meter später den Wandersteig hinauf den Gipfel zu nehmen. Die meisten Höhenmeter sind nun geschafft und der Wandersteig zum kleinen Gilfert ist eine feine Abwechslung. Über Almwiesen und Almrosen geht man entlang des Wanderwegs. Immer wieder zeigen hier bereits verschiedene Symbole die Richtung zum Gipfel an.
Wenn man dann schliesslich oben ankommt, öffnet sich ein 360 Grad Panorama. Hochfügen, eines der Skigebiete im Zillertal ist markant zu sehen. Die Gletscher des Alpenhauptkamms und der ständige Begleiter, das Karwendelgebirge.
Wenn das Wetter passt, sollte man sich hier in den Wanderferien wirklich ein bisschen Zeit nehmen. Ob man an einen Gott glaubt und wenn ja an welchen, wird hier oben unwichtig. Man spürt aber die Besonderheit des Platzes, der durch die verschiedenen Symbole der Religionen nochmals betont wird.
Nach der Pause und einer Brotzeit auf einer der Steinbänke kehrt man wieder den Rückweg ins Tal an. Der Weg verläuft gleich der „Aufstiegsspur“.
Der kleine Gilfert ist 2388 Meter hoch und befindet sich in den Tuxer Alpen. Der Höhenunterschied vom Ausgangspunkt beträgt 1100 Meter.

Wanderurlaub Tirol im Karwendel

Zum Wandern ins Karwendelgebirge auf die Stallenalm
Ein leichter und zugleich sehr schöner Wanderweg durch das Karwendel verläuft hinauf zur Stallenalm. Sie ist eine der ältesten Almen im Karwendel. Startpunkt des Wanderweg ist Stans im Inntal. Im Ortskern gibt es Parkplätze zum Beispiel beim örtlichen Freibad. Direkt beim Freibad beginnt auch der Wanderweg in den Wanderferien. Entlang eines Forstwegs, der im Winter als Rodelbahn präpariert wird, wandert man hinauf zum Weiler Weng. Hier oben links halten bis man die kleine Bergstrasse erreicht. Auf der kleinen Strasse nach rechts gehen und nach wenigen Metern wieder auf den Wanderweg. Wegschilder zeigen zur „Lamsenjochhütte“ oder „Stallenalm“. Durch den Bergwald geht es schnell hinauf, bis man wieder auf die kleine Bergstrasse kommt. Diese wird nun zum Forstweg und dem ist zu folgen. Bei der sogenannten Bärenrast startet wieder ein Wanderweg, der hinaufgeht zur Stallenalm. Durch Buchenwald wird bei den Ferien in Österreich gewandert, bis man den Stallenboden erreicht. Hier öffnet sich das Stallental und der Blick auf die Karwendel Berge ringsherum in Verbindung mit den grünen Almböden ist besonders eindrucksvoll. Gerade bei einer Frühingswanderung kann man hier im April und Mai die Bergblumenblüte bewundern. Es ist die Zeit, in der hier neben dem geschützten Enzian auch Schlüsselblumen und andere Bergkräuter blühen. Die Blumenpracht ist nicht jedes Jahr gleich, aber wenn man Glück hat ist im Stallenboden die gesamte Almwiese blau von Enzianblüten gefärbt. Wunderbar. Von hier aus gewinnt man auf der restlichen Wanderstrecke einen sehr schönen Eindruck von der Schönheit des Karwendel. Die grauen Kalkriesen in Kombination mit einigen alten Bergahorn und dazu die grünen Almwiesen. Im Sommer sind hier übrigens auch die Kühe auf der Alm, insofern ist der Wanderweg zur Stallenalm auch geeignet für eine Sommerwanderung. Die Stallenalm selbst ist in den Sommermonaten auch zum Einkehren geöffnet. Wer auf dem Wanderweg weiter bergwärts wandert, kommt über das Lamsenjoch zur bekannten Engalm.

Zurück kann man den gleichen Weg nehmen oder auch den letzten Teil des Weges durch die bekannte Wolfsklamm gehen (nur im Sommer möglich!). Die Abzweigung zur Wolfsklamm befindet sich kurz oberhalb der Bärenrast, ein Wegweiser zeigt den Weg. Wer den beschriebenen Weg als Winterwanderweg gehen möchte, kann dies eingeschränkt machen: Der erste Teil der Wanderung bis zur Bärenrast ist auch im Winter möglich, aber nicht durch die Wolfsklamm, die ist im Winter nicht begehbar. Der Wegteil zwischen Bärenrast und Stallenalm ist im Winter lawinengefährdet und nicht zu empfehlen.
Wer im Herbst hier eine Wanderung in Tirol unternimmt, kann im Bereich des Stallenboden die Brunft der Hirsche verfolgen. Dann hört man die Hirsche durch das gesamte Stallental röhren. Ein eindrucksvolles Naturschauspiel in den Wanderferien Tirol. Leider ist es aber im Spätherbst sehr schattig durch das eingeschnittene Tal und die hohen Berge.

Wanderurlaub Tirol am Achensee

Wandern vom Achensee zum Kotalm Mitterleger
Mittelmäßig schwierig ist die Wanderung im Rofan hinauf zur Kotalm. Bis auf wenige steile Stellen zwischen Achensee und Kotalm Niederleger ist die Wanderung technisch eher leicht. Wer Wanderferien in der Region Tirol nahe des Achensee macht, sollte sich die Wanderung vornehmen. Sie lockt mit einem schönen Ausblick auf einen Teil des Achensee, auf das Rofangebirge und das Karwendel.
Um den Ausgangspunkt zu erreichen, fährt mit dem Auto von Eben am Achensee in Richtung Achenkirch. Nach den Lawinengalerien erreicht man die Schwarzenau. Ein Campingplatz befindet sich direkt am Achensee, auch Parkplätze sind hier in diesem Bereich zu finden. Nun muss man auf die andere Strassenseite – hier gäbe es sogar eine Bushaltestelle für Wanderer, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Auf einer Brücke quert man den Schwarzenaugraben, durch den ganzjährig das Wasser vom Berg herunter in den Achensee läuft. Gleich nach dieser Brücke biegt man rechts hinauf. Gelbe Wanderschilder zeigen an, daß man nun auf diesem Wanderweg 2 3/4 Stunden braucht, um den Kotalm Mittelleger zu erreichen.

Auf dem schmalen Wanderpfad kommt man schnell hinein in den Bergwald, weg von der Strasse. Auch wenn man den Verkehr noch eine zeitlang hört, befindet man sich in schöner Natur. Dadurch daß es gleich relativ steil bergauf geht, hat man wenigen Minuten wandern einen schönen Blick auf den Achensee. Umrahmt wird er vom schönen Karwendel. Nach rund dreihundert Höhenmetern Aufstieg lichtet sich der Wald und der Blick wird noch schöner. Nun kommt man auf eine Hochebene, auf der sich der Kotalm Niederleger befindet. Von der niederen Kotalm kann man entweder auf dem Forstweg weiterwandern oder man nimmt den Wandersteig. Wir entscheiden uns für den Wanderpfad, soweit möglich. Gleich oberhalb des Kotalm Niederleger ist der markierte Steig zu finden. Es geht wieder hinein in den Bergwald. Sobald man wieder auf die Forststrasse kommt, darf man nicht geradeaus den nicht markierten Wandersteig nehmen – das ist eine Sackgasse – sondert geht für wenige Minuten auf der Forststrasse nach links, also bergwärts. Rechts sieht man dann den Wegweiser, der den Wandersteig anzeigt. Immer der Markierung folgend ist dann bald die Almfläche des Kotalm Mittelleger in Sicht. Hinter den Almgebäuden erhebt sich das Gamsspitzl und weiter hinten die markanten Felswände des Hochiss. Hier rastet man sich in den Österreich Ferien aus – Brotzeit nicht vergessen, die Alm bietet keine Verpflegung an. Hinunter wandert man auf dem gleichen Steig und kann dabei den Ausblick auf das Christlum Skigebiet und die Seebergspitze bzw. Seekarspitze gegenüber geniessen. 

Geheime Gipfeltour im Wanderurlaub am Achensee

Wandern vom Achensee in Tirol zur Köglalm und weiter auf den Unnutz
„Unnutz“, was ist das für ein Name? – Jedenfalls ist uns bei der Wanderung am Achensee der Berg nicht unnutz vorgekommen. Im Gegenteil: Das Panorama auf das Karwendel ist von hier oben wunderbar. Doch davor steht die Anstrengung: Es müssen rund 1100 Höhenmeter gewandert werden, bis man das Gipfelkreuz erreicht. Der Wanderweg ist als mittelschwierig zu beurteilen, jedoch sollte man ausdauend und geübt sein.
Der Beginn der Wanderung befindet sich am Parkplatz beim Campingplatz in der Nähe de Leuchturms am Achensee bei Achenkirch. Dort folgt man zuerst einer Forststrasse. Schon nach wenigen Minuten zeigt links das Wanderschild „Köglalm“ an. Diesem folgen wir in den Wanderferien und gehen durch den lichten Wald rund 500 Höhenmeter hinauf zur Köglalm. Unterwegs kann man nochmal seine Trinkflasche füllen, nach der Köglalm gibt es kein Wasser mehr.
Bei der Köglalm angekommen, kann man sich ein paar Minuten Zeit für einen Ausblick auf die Region Tirol nehmen. Rundherum Berge, eninfach wunderbar. Nur die Liftstützen der Christlum Seilbahn stören ein wenig. Aber schliesslich wollen wir ja im Winter auch Skiurlaub verbringen.
Nun wandern wir aber weiter. Es sind nochmal 700 Höhenmeter zu gehen. Nach den Almen der Köglalm, biegen wir auf dem Wandersteig links ab. Anfangs führt der Wandersteig noch durch den Wald, später sind links und rechts des Weges die Latschen – typisch für das Gebiet hier. Der letzte Teil des Wandersteigs bringt Abwechslung: Eine weite Grasfläche, ganz oben trohnt das Gipfelkreuz.
Wunderbar. Das Ziel vor Augen sind auch die letzten Höhenmeter bald geschafft.
Nun wissen wir, warum wir Österreich Ferien machen wollten: Die Aussicht und Ruhe bei einer guten Brotzeit ist goldrichtig. Gestärkt machen wir uns auf dem Rückweg, der entlang des bekannten Wanderwegs verläuft.
Im Schnitt muss man für diese Wanderung ingesamt 5 Stunden rechnen.

Sonnige Herbstwanderung im Wanderurlaub Tirol am Achensee

Wandern vom Achensee in Tirol auf die Seebergspitze
Direkt am Achensee kann man wunderbar auf die Seebergspitze wandern. Wer trotz der gut 1300 Höhenmeter Unterschied den Gipfel erreicht darf sich über eine atemberaubende Aussicht freuen. Davor steht aber ein nicht zu unterschätzender Aufstieg. Der Wanderweg ist als schwarzer Steig gekennzeichnet. Die hohe Schwierigkeit ist berechtigt. Wie schon beschrieben, ist der Höhenunterschied sicher nicht für ungeübte Wanderer zu empfehlen. Dazu kommt im oberen Bereich eine längere Wanderung auf dem Gipfelgrat – links geht es steil hinunter ins Falzthurntal bzw. Richtung Gramaialm, auf der rechten Seite fallen die Felswände senkrecht hinunter direkt in den Achensee.
Beginnen kann man die Wanderung in der Region Tirol direkt im Ort Pertisau am Achensee. Von der Schiffsanlegestelle wandert man die ersten Meter in Richtung Prälatenbuche, bzw. Gaisalm. Beim Großparkplatz biegt man dann aber nicht rechts ab, sonder geht geradeaus weiter, direkt auf die Seebergspitze zu. Beim letzten Haus am Waldrand ist auch das Wanderschild zu finden, das den Wandersteig auf die Seebergspitze kennzeichnet. Nun geht es mittelmäßig steil hinauf durch den Bergwald, der meist aus Buchen besteht.

Wandern Österreich: Am Achensee zur Seebergspitze

Die wunderbare Farbenpracht kann man besonders bei einer Herbstwanderung geniessen. Da der Baumbestand nicht so dicht ist, kann man in den Österreich Ferien immer wieder einen Blick auf das Karwendel oder auch den Achensee erhaschen. Man sollte sich die beschilderten Abzweigungen gut merken, da diese beim Heruntergehen an zwei Stellen verwirrend sind.
Nach ca. 2 Stunden gemütlichen Aufstiegs ist der Gipfelgrat erreicht. Das Kreuz ist in der Ferne zu sehen – aber es dauert noch eine weitere Stunde, bis man den Gipfel der Seebergspitze schliesslich erreicht hat. Ingesamt geht es noch einige Höhenmeter hinauf, dazu kommen kleinere Abstiege und Gegenanstiege. Bei diesem Wegstück darf man sich nicht zusehr vom schönen Bergpanorama ablenken lassen, denn es sind einige ausgesetzte Stellen zu durchwandern. Oben am Gipfel sollte man sich in den Wanderferien bei schönem Wetter genügend Zeit für eine Pause nehmen und den Ausblick geniessen. Man sieht auch hinüber zur Gratlspitze in den Kitzbüheler Alpen. Das ist auch eine schöne Wanderung.
Zurück wandert man auf dem gleichen Weg, die Dauer wird mit insgesamt 5 Stunden angegeben. Schnelle und erfahrende Wanderer können diese Zeit aber sich unterbieten. Eine Zahl fehlt noch: Die gesamte Wanderung im Karwendel (hin und zurück) ist 8 km lang, also genügend Wasser bei einer Sommerwanderung mitnehmen, denn es gibt unterwegs keinerlei Möglichkeit die Trinkflasche zu füllen und die Sonne brennt auf dem gesamten Wanderweg in Tirol voll herein.

Alm Wandern in Tirol

Wer gerne zu urigen Almen wandern möchte, sollte sich das Karwendelgebirge in Tirol genauer anschauen. Über 100 Almen gibt es im Karwendel. Einige sind sehr bekannt und dementsprechend groß ist der Andrang. Dies gilt insbesondere für die Gramaialm und die Engalm – die beiden meistbesuchten Almen im Karwendel. Die Engalm ist das Highlight für viele Urlauber in Österreich. Es gibt aber auch wilde und praktisch von Menschenhand unberührte Wanderwege zu weniger besuchten Almen. Hier finden Naturliebhaber ein breites Spektrum zum wandern. Bislang geheim und daher besonders empfehlenswert ist die Wanderung zur Waldhorbalm.

Geheime Wanderung im Karwendelgebirge zur Waldhorbalm
Sie zählt zu den Geheimtipps unter den südseitig gelegenen Wanderungen im  Karwendelgebirge. Wer Wanderferien im Tiroler Inntal zwischen Hall und Schwaz macht, kommt sehr schnell zum Startpunkt des Wanderweg: Mit dem Auto fährt man nach Vomp und dann vom Inntal hinauf auf das Sonnenplateau Vomperberg. Bei der Karwendelrast gibt es Parkmöglichkeiten. Die meisten Wanderer starten von hier aus in das Vomper Loch. 
Wir nehmen den Wanderweg beim Klimaweg bergwärts. Auf den Wanderschildern ist „Waldhorb“ bzw. „Fiechter Spitze“ und „Hirschköpfl“ angeschrieben. Relativ steil geht man im Bergwald auf dem Wandersteig hinauf. Schnell gewinnt man an Höhe und kommt direkt auf eine Forststrasse. Diese wird gekreuzt, gleich oberhalb setzt sich der Wandersteig führt. Wenige Minuten später kommt man wieder auf diese Forststrasse. Nun folgt man dieser für gut Minuten. Dann zweigt links der Wandersteig auf die Waldhorbalm ab. Es wird stellenweise nochmals sehr steil, nichts ungeübte Wanderer. Der Weg ist mittelschwer bis schwer in den Wanderferien.
So kommt man zum Aussichtspunkt Meart. Das Inntal liegt hier zu Füßen, die Züge und Autos bewegen sich wie in einer Spielzeugwelt. Auf der sonnigen Rastbank läßt sich das weit entfernte Treiben gut beobachten. Gegenüber türmt sich das bekannte Kellerjoch und der Gilfert auf.
Nach diesen schönen Ausblicken ist man motiviert für die restlichen Höhenmeter hinauf zur Waldhorbalm. Kurz nach Meart muß man aufpassen, man muß sich rechts halten, geradeaus würde der Steig zum Adlerblick führen – dies ist aber ein sehr ungepflegter, wilder und teilweise noch ausgesetzterer Steig, als der Rest des Wandersteigs zur Alm. Von hier oben gibt zwischen Latschen auch immer wieder schöne Ausblicke. Nachdem die letzten steilen Stücke gewandert sind, sieht man oben am Horizont die Holzhütte der Alm. Es ist geschafft.
Der Bauer kommt im Sommer mit seinen Kühen hier herauf, keine Ahnung wie sie den steilen Steig schaffen. Ansonsten ist hier oben Ruhe, passend für Ruhe in den Österreichferien. Dementsprechend gibt es hier oben auch keine Einkehrmöglichkeit. Oberhalb der Almgebäude sieht man recht ursprünglich die Landschaft der Region Tirol.
Hier herauf kann man am besten im Frühling und im Herbst wandern, dann ist die Sonne bei den Wanderferien Tirol sehr angenehm wärmend. Während der Sommermonate ist es eher zu heiss.
Zurück kommt man auf dem gleichen Weg. Es sind knapp 700 Höhenmeter bei dieser schönen und ruhigen Wanderung zu gehen.

Wanderurlaub Tirol – Auf die Gratlspitze in Alpbach

Aussichtsreiche Wanderung von Alpbach auf die Gratlspitze
Wer in Alpbach seine Ferien verbingt, kommt an der Gratlspitze nicht vorbei. Der Berg überragt den Ort und ist der Hausberg von Alpbach. Von unten schaut der obere Bereich der Wanderung extrem schwierig aus. Blanke Felsen sind von unten zu sehen. Man bekommt den Eindruck ohne Kletterseil und Haken nicht auf den Gipfel zu kommen. Dabei ist es gar nicht so schwierig.
Wer Erfahrungen mit alpinen Wanderungen hat, kann den Wanderweg A27 vom Ortszentrum Alpbach hinauf zum Gipfelkreuz der Gratlspitze meistern.

Startpunkt ist die Tourismusinformation von Alpbach. Von dort wandert man in Richtung Westen ein Stückchen bergab. Nun rechts abbiegen, vorbei beim Gasthaus Post und danach rechts die Strasse bergauf nehmen. Man folgt der Wanderbeschilderung Gratlspitze, bzw. Hausberg. Hausberg heisst der Weiler ein bisschen oberhalb von Alpbach, den man auf dem Weg zur Gratlspitze passiert. Wunderbar verstreut liegen hier die rustikalen Bergbauernhöfe verstreut über die grünen Wiesen. Da ist die Wanderung auf der geteerten Strasse gar nicht mehr so schlimm.  Im Westen überragen die Berge des  Karwendelgebirge das Bergbauernhofpanorama. Beim letzten Hof in Hausberg zweigt der Wandersteig ab und es geht über die Wiese hinauf. Sobald man den Weidezaun überquert hat, führt der Wandersteig über lichtes Berggelände, gemischt mit Wiesenhängen, Bäumen und oben dann felsiges Gelände. Es wird relativ steil, aber der Wanderweg ist gut begehbar. Bevor das felsigere Gelände erreicht wird, kommt man an einer wunderbar gelegenen Rastbank vorbei. Sie thront auf einem Felsen, ist aber problemlos direkt neben dem Wanderweg erreichbar. Hier lohnt sich eine Pause in den Wanderferien. Man kann hier das Alpbachtal überblicken.
Danach steigt man weiter auf, die Kulisse wird alpiner, aber für geübte Wanderer ist der Wanderweg gut machbar.
Nach insgesamt eindreiviertel Stunden ist das wunderbar gelegene Gipfelkreuz erreicht. Der Ausblick ist riesig. Man kann hier einen Teil der Region Tirol überblicken. Die Brandenberger Alpen im Norden, daneben das Rofan und das Karwendel. Auch das Kaisergebirge, die Zillertaler Alpen und die Tuxer Alpen sind zu sehen.
Deshalb kommen auch von der Wildschönau Wanderer bei Ferien in Österreich hier herauf.

Die beste Zeit zum Wandern auf die Gratlspite ist Juni bis Oktober. Solange kein Schnee liegt, kann man hier auch noch im Spätherbst wunderbar Wanderferien Tirol machen.

Es sind rund 900 Höhenmeter bei dieser Wanderung zu gehen. Die Entfernung liegt unter 3 Kilometer, also nicht so lange, dafür aber eben stellenweise steil. Es handelt sich bei dieser Tour um eine mittelschwere Wanderung.



Winterwandern in den Ferien in Tirol

Immer mehr Wanderer kommen auch im Winter zum Wandern nach Tirol. In den Winterferien findet man hier sehr viele geräumte Winterwanderwege und auch ein großes Angebot für Schneeschuhwanderungen. Auch eine Vielzahl an geführten Schneeschuhwanderungen werden angeboten, wo man sich über die Lawinenkunde und die Gefährlichkeit keine Gedanken machen muss, weil das der Schneeschuhwanderführer übernimmt.